Wer regelmäßig auf unserer Schulhomepage zu Gast ist, wird festgestellt haben, dass wir das Design geändert haben. Schon seit einiger Zeit arbeiten wir an dieser Umstellung. Nach wie vor ist es uns wichtig tagesaktuell über unseren Schulalltag zu informieren und die vielfältigen und bunten Facetten der Ganztagsgemeinschaftsschule in Form von Artikeln zu präsentieren. Darüber hinaus war es unser Ziel unsere schulischen Schwerpunkte mit Texten und Bildern stärker hervorzuheben. Schließlich ging es uns auch darum, die Homepage von unnötigem Ballast zu befreien und Redundanzen zu vermeiden. Wir hoffen, dass das neue Layout gut ankommt und dass sich unsere Leserschaft schnell an die neue Struktur gewöhnt.
Einiges haben wir aus dem alten Design übernommen: So bleibt die vertikale Menustruktur neben dem Logo am oberen Bildrand erhalten (der sogenannte Header). Dort sind alle Informationen zu finden, die über die Struktur und das Konzept unserer Schule informieren (sogenannte statische Seiten). Neu ist ein zweite Menuleiste oben rechts für Termine und den aktuellen Speiseplan.
Unter dem Header ist sogenannter „Slider“ mit den aktuellen Beiträgen aus dem Schulleben (Blog) und Verknüpfungen zu unseren Kooperationspartnern. Ein weiterer Slider weiter unten informiert über die Schwerpunkte unserer Schule.
Am Ende der Seite sind einige nützliche Widgets, z.B. ein Archiv unserer Hompage, eine Liste der aktuellen Beiträge sowie Termine. Für technisch interessierte: Wir arbeiten schon seit Jahren mit der kostenlosen Software WordPress. Das neue Layout beruht auf dem Theme „Enfold“, das aufgrund seines modularen Aufbaus viele flexible Gestaltungsmöglichkeiten für Homepages bietet.
Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen Layout und freuen uns über Rückmeldungen.
Vor einigen Wochen startete Religionskurs im Jahrgang eine ungewönliche Sammelaktion: Im Kurs und zu Hause werden fleißig Flaschendeckel von Pfandflaschen und Tetra-Paks gesammelt. Hintergrund der Aktion ist eine Spendenaktion, die für je 500 gespendete Deckel einem Kind in einem Entwicklungsland eine Impfung gegen Kinderlähmung ermöglicht. 10 000 Deckel hat sich der Kurs zum Ziel gesetzt und das Sammelfieber greift um sich: Auch im Jahrgang 5 gibt es eine Gruppe, die mitsammelt. Wer Lust hat das Projekt zu unterstützen kann sich mit den Schülern des Jahrgangs 10 in Verbindung setzen, welche die Aktion koordinieren. Also bei dieser Aktion besser Deckel ab statt Deckel drauf!
Den Schülern der Klasse zwölf Oberstufe der GemS Bexbach, Neunkirchen und Schiffweiler drängt sich im Seminarfach „Crime Stories“ immer stärker die Frage auf, welches Thema sie in ihrer Facharbeit bearbeiten sollen. Über die Arbeit der Polizei und das Polizistendasein hat nun Kriminalhauptkommissar Roland Altmeyer informiert. Er stand den Fragen der Schüler über ihre speziellen Themen hilfsbereit zur Seite.
Im Rahmen der Themenfindung und Themenvertiefung in dem Seminarfach „Crime Stories“ besuchte der Kriminalhauptkommissar Roland Altmeyer auf Initiative der Lehrerin des Seminarfachs, Frau Stephanie Philippi, die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Die Schüler beschäftigen sich beim „Tatort zum Anfassen“ mit vielfältigen Themen aus dem Bereich Kriminalistik und stellten entsprechende Fragen an Herrn Altmeyer. Zunächst schilderte der Kriminalhauptkommissar die Ausbildung zum Polizisten und stellte den Beruf dar. Hierbei betonte er ausdrücklich, dass jeder zuerst eine Laufbahn in Uniform absolvieren muss, bevor er später sich spezialisieren kann. Mit seinem Zitat „Wer zur Polizei will, der studiert auch Polizei“, gab Herr Altmeyer den Schülern zu verstehen, dass man als Polizist zuerst ein Studium mit abwechselndem Theorie- und Praxisteil absolvieren muss. Mit Hilfe verschiedener Rollenspiele durften die Schüler erfahren, wie ein Kriminalist an einen Tatort herangeht. „Der Spurenkoffer ist der treue Begleiter des Kriminalisten“, betonte Altmeyer während einer „Spurensuche“ im Klassenzimmer. Gespannt lauschte der Kurs den Ausführungen des erfahrenen Polizisten. Gegen Ende bot Herr Altmeyer an, auf Anfrage wiederzukommen, was von den Schülern freudig angenommen wurde.
Die Theaterklasse 5b der GGS Neunkirchen wurde ausgewählt das neue Stück des Theaters Überzwerg „Nathans Kinder“ als Premierenklasse zu begleiten. Über diese besondere Ehre freuten sich die 5. Klässler sehr. So waren die Schülerinnen und Schüler zu Gast bei einer Lesung, einer der letzten Proben und der Premiere am Sonntag, dem 05.03.17.
Beim ersten Besuch im Theater Überzwerg konnte man den Kindern ihre Nervosität und aufgeregte Spannung deutlich anmerken- was würde sie erwarten und was könnte auf sie zukommen?
Nach einer Lesung des Stückes „Nathans Kinder“ mit den Schauspielern war im nachfolgenden Gespräch auch die Meinung der Schülerinnen und Schüler der GGS Neunkirchen gefragt. Immerhin setzt das Überzwerg dieses Stück für Kinder ab 10 Jahren an. Es wurde im Gespräch zwischen Schülern und Schauspielern und Regisseurin deutlich, dass die Kinder herausgefiltert haben, wo die Problematik zwischen den großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam liegt und sie die vereinfachte Variante von Lessings Ringparabel verstanden haben, nämlich, dass eigentlich keine Religion besser ist als die andere.
Vom zweiten Besuch waren die Schüler sehr beeindruckt, dass Stück nun als Schauspiel auf der Bühne zu sehen und sie zeigten sich begeistert davon die Schauspieler und andere Beteiligten befragen zu können.
Der Höhepunkt war natürlich die Premiere. Die Schüler sahen nun die endgültige Fassung des Stückes und sogen die völlig andere Atomsphäre – mit großem Publikum und tosendem Applaus – in sich auf. Auch der Besuch der Schauspieler hinter der Bühne wird den Schülern sicher lange in Erinnerung bleiben.
Auf alle Fälle empfiehlt die Theaterklasse 5b der GGS Neunkirchen den Besuch des Stückes „Nathans Kinder“ im Theater Überzwerg.
„Ich habe meinen Koffer auf dem Rücken getragen und unser Haus verlassen, welches so warm und voller Liebe war. In dieser Tasche sind alle Erinnerungen an meine Heimat und die Träume und Hoffnungen für die Zukunft…“
So beginnt der bewegende Text von Mohamed, dem Gewinner des Bücher-Slam in der Stadtbibliothek Neunkirchen. Die Teilnehmer der Veranstaltung durften dort ihre Lieblingsbücher vorstellen und Geschichten in eigener Muttersprache vorlesen. Hierfür hatte jeder Jugendlich fünf Minuten Zeit. Danach sollte der Inhalt kurz auf Deutsch zusammengefasst werden. Anschließend diskutierten die Vorleser mit dem Publikum. Durch die Buchervorstellung sollen Brücken zwischen Muttersprache der Kinder und Deutsch-als-Fremdsprache geschaffen werden.
Begleitet und unterstützt wurde das Projekt von der Pädagogischen Fachkraft der DaF-Klasse Laima Rui, die sich ehrenamtlich in mehreren Gremien/Projekten in Bereichen Integration, Migration, Soziales engagiert, sowie von der Lehrerin der DaF-Klasse Msia Oberhausen und dem Leiter der Russisch-AG Ralph Schmidt.
Als Produkt wird in Kürze ein Kalender mit den Portraits aller Vorleser/innen und mit Zitaten aus den vorgelesenen Büchern erscheinen.
Aus unserer Schule nahmen folgende Schüler teil:
- Georgi, 5e, bulgarisch, „Das Rübenziehen“ in Kurzversion
- Mohammad 6e, arabisch, eigener Text
- Yumna 7a, arabisch, „Rotkäppchen“ in Kurzversion
- Ferhad Savaz 7 c, kurdisch, Auszug aus „Das Märchen von Pepug“ (unterstützt von Nurulah)
Seit zwanzig Jahren kämpfen beim traditionellen Oberstufenturnier die Jahrgänge 11 bis 13 sowie die Lehrer um den Titel. Für Stimmung sorgen die Schüler der Mittel- und Unterstufe, welche die Teams lautstark und mit selbst gemalten Plakaten unterstützen. Spannend war in diesem Jahr die Frage, ob die Lehrer den Pokal zum dritten Mal in Folge in den Teamräumen behalten können.
Gespielt wurde mit insgesamt sieben Mannschaften in zwei Vorrundengruppen. Ein Highlight ist dabei jedes Jahr das Spiel der Mädchenmannschaft gegen die Lehrer, eine einmalige Chance gegen die Pauker ein Tor zu schießen – oder ihnen zumindest mal ans Bein zu treten. Ersteres gelang in jedem Fall – unter großem Jubel schossen die Frauen kurz vor dem Ende der Partei den Ehrentreffer zum 3:1 Endstand.
Spannend wurde es dann in den verbleibenden Partien. Fürs Halbfinale qualifizierten sich diesmal die beiden Teams der 12er, die erste Mannschaft der 13er sowie die Lehrer. Im ersten Match musste der Gewinner durch Siebenmeterschießen nach torlosem Remis in der regulären Spielzeit ermittelt werden. Es gewann das Team 12/1 gegen die Mitschüler (12/2). Im zweiten Semifinale schlugen die Lehrer die 13er, sodass sich im Finale 12er und Lehrer gegenüber standen. Die Entscheidung für die Lehrer fiel in der sechsten Spielminute durch einen sehenswerten Hackentreffer. Pädagogisch geschickt verwaltete das kickende Lehrerensemble die Führung und ließ bis zur Schlusssirene nichts mehr anbrennen. Als erstes Team in der Cuphistorie können sich die Lehrer nun „Triple-Gewinner“ nennen.
Auch wenn es schwer fällt liebe Schüler: Die nächste Chance die Lehrer zu schlagen gibt’s erst wieder im kommenden Schuljahr. Bleibt am Ball.















