Am 22. Mai fanden die Saarländischen Schulmeisterschaften im Orientierungslauf statt. Dieses Mal war das Ludwigsgymnasium Saarbrücken für die Organisation zuständig, gelaufen wurde im Bürgerpark an der Westspange in Saarbrücken.

Die GGSNK nahm mit 42 Schülerinnen und Schülern teil. Besonders erfolgreich waren wir in der Altersklasse Jungen 1, in der wir die Plätze 4 bis 8 belegten und damit den Pokal für die beste Schulmannschaft gewannen.
In dieser Altersklasse belegten Cedrik Piro und Nils König (beide 9b) den 4. Platz, Florjanit Binakaj und Jeremy Stock (beide 9a) den 5. Platz, Nils Hennes und Tim Neumann (9a) den 6. Platz, Malek Alhalabi und Harman Singh (9a) den 7. und Lukas Meck und Nikola Mijakovac (9b) den 8. Platz.
Bei den Mädchen erreichten Pauline Handke und Alessia Calcagno (beide 7b) die beste Platzierung mit dem 6. Platz in der Altersklasse M 2.
Mit 3 Fußballmannschaften steht die GGS in den Finalrunden um die Saarlandmeisterschaft von „ Jugend trainiert für Olympia“ Fußball.
Das Hope Theatre aus der Landeshauptstadt Nairobi war nunmehr zum zweiten Mal Gast. Die Darstellerinnen und Darsteller, die in den Slums Nairobis aufgewachsen sind, wollen mit ihren Theateraufführungen auf aktuelle Wasserprobleme aufmerksam machen.
Im Bereich Deutsch als Zweitsprache hieß es eine Woche vor den Winterferien: Schulbücher weg, Spiele raus.
Die SchülerInnen des Abiturjahrgangs 2019 der Gemeinsamen Oberstufe der Gemeinschaftsschulen Neunkirchen, Schiffweiler und Bexbach am Standort Neunkirchen präsentierten am Donnerstag, 21.03.2019, in der Stummschen Reithalle Neunkirchen die Ergebnisse ihrer Arbeit in den fünf Seminarfächern,
Mit dem Bus machten sich beiden Geschichtskurse des Abiturjahrgangs am Freitag auf den Weg nach Verdun um die Geschichte des Ersten Weltkrieges am geschichtsträchtigen Schlachtfeld von Verdun praxisnah zu erforschen. Begleitet wurden die Kurse von den Fachlehrern und einer Referentin der Stiftung Demokratie Saarland, die auf der Hinfahrt mit den Kursteilnehmern die Ursachen des Ersten Weltkrieges und die Kriegsschuldfrage diskutierte. Kurz vor Ankunft wurde dann zur Veranschaulichung ein Film über den Schlachtverlauf und die Militärtechnik gezeigt.
Vor Ort wurden auf dem riesigen Areal verschiedene Schauplätze der Schlacht angesteuert. Zunächst ging es bei strahlendem Sonnenschein in die nasskalten Katakomben des Forts Douaumont, das im Verlauf der Schlacht im Wechsel von deutschen und französischen Soldaten besetzt wurde und in dem 650 deutsche Soldaten starben und beerdigt wurden, die einer Explosion im Inneren zum Opfer fielen. Von dort ging es zum 2016 neu eröffneten Museum, das in sehr eindrücklicher Weise die Schlacht und die schrecklichen Bedingungen der Soldaten, den Kriegsalltag und die vom Krieg völlig verwüstete Landschaft zeigt und rekonstruiert. Anschließend wurden Erfahrungen und Eindrücke ausgetauscht. Nach einem kurzen Besuch des mitten im Schlachtfeld gelgegenen und vollständig zerstörten Dorfes Fleury und einem kurzen Abstecher zu einem rekonstruierten Schützengraben ging es zum Abschluss zum Memorial, der zentralen Gedenkstätte mit den Gräbern 15 000 französischer Gefallener. Hier bekamen die Schüler einen Eindruck von den unglaublichen Ausmaßen der Schlacht von Verdun, die im Laufe eines Kriegsjahres 300 000 Soldaten auf beiden Seiten der Frontlinie sinnlos das Leben kostete.
Deutlich zeigte die Exkursion und die Rückmeldung der Schüler, wie wichtig die Besuche solcher Orte sind, da sie dem oft theoretischen Wissen im Unterricht einen realen Bezugspunkt geben und zeigen, wie viel Leid und Elend Kriege verursachen.
Der Wahlpflichtkurs „Bewegung und Gesundheit“, welcher in der Klassenstufe 10 von Frau Richter betreut wird, lässt in diesem Schuljahr so manche Besucher das Gebäude 4 irritiert aber auch interessiert betreten, treten ihnen hier doch oftmals ungewohnte Gerüche in die Nase.
Da sich der Kurs mit Schülerinnen und Schülern der verschiedensten Nationalitäten zusammensetzt, kam man dem Schülerwunsch nach, Gerichte der diversen Herkunftsländer zu kochen.
Hierzu müssen die Kochkünstler ein Portfolio erstellen, in dem Rezepte zu jeweils einer Vor-, Haupt- und Nachspeise aufgeführt werden. Ziel ist es laut Frau Richter, am Ende des Schuljahres gemeinsam mit dem Kurs ein Kochbuch zu erstellen, das die Vielfalt sowohl in der Herkunft, der Zusammensetzung des Kurses als auch der Geschmäcker darstellen soll.
Die Kursteilnehmer zeigen sich ob der Diversität der Gerichte sehr erfreut, können sie doch ihren Hunger nach der Zubereitung in gemeinsamer Runde stillen. Den was ist schöner als ein Essen miteinander zu verzehren, dass man sich in gemeinsamer Arbeit erkocht hat.

Türkisch: Börek – Pide – Adana 
Amerikanisch: Hotdog – Potatoes – Sourcreme Dip – Macaroni and Cheese
selbstgemachter Eistee
Hummus – Tabovlek – arab. Mandelkuchen –- Fladenbrot 
arab. Knoblauchhuhn 
Spanisch: Ziegenkäse-Dip – Tortillapfanne – Bananencreme
Mexikanisch: Taccos – Guaccamole Dip – TexMex Salat
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