Im Rahmen des Biologieunterrichts unternahm die Klasse 9b am 13.5.2016 einen Ausflug zum „Gondwanapark“ in Landweiler-Reden. An diesem spannenden außerschulischen Lernort konnten die Schüler im Rahmen einer Führung praxisorientiert Informationen zum Thema „Evolution“ sammeln. Hier einige Fotos, die im Rahmen der Exkursion entstanden.
In der Jahrgangstufe 6 der GGS Neunkirchen herrschte am vergangenen Freitag helle Aufregung, denn das Theater „Überzwerg“ gastierte mit ihrem Stück „Die Geschichte von Lena“ im Klassenzimmer. Im Repertoire des Überzwergs gibt es mehrere Stücke, die nicht nur im Theater selbst gesehen werden können, sondern die sich auch eignen in einem Klassenzimmer aufgeführt zu werden. „Die Geschichte von Lena“ handelt von einem Mädchen, dass nach einem Urlaub in Schweden die restlichen Sommerferien auf dem Bauernhof ihrer Großeltern verbringt und ihrer Freundin von dort einen Brief schreibt, in dem sie mitteilt, dass sie in einem stickenden Kuhfladen getreten sei.
Lena freut sich, dass sie in der Schule ihre Freunde wiedersehen kann, jedoch hält sich diese Freude nicht lange, da der Brief weitergegeben und von vielen Mitschülern gelesen wurde. Dies führt dazu, dass sie alle über Lena und ihr Missgeschick mit dem Kuhfladen lustig machen. Jegliche versuche seitens Lena sich ihren Freunden wieder anzunähern und dieses Thema zu beseitigen, misslingen und in ihrer Verzweiflung wendet sich Lena an ihren Vater. Doch genau wie der Klassenlehrer unterschätzt der Vater den Ernst der Lage und hilft Lena nicht richtig, die immer mehr unter der Situation der Außenseiter und das Mobbingopfer zu sein, leidet.
Letztendlich sieht Lena nur noch den Ausweg zu ihrem älteren Bruder zu flüchten und das Theaterstück endet offen, sodass für jeden Schüler die Möglichkeit bleibt sich ein eigenes Ende zu denken. Dieses offene Ende ermöglicht es auch innerhalb der Klasse den Schluss zu diskutieren. Im Falle der Jahrgangsstufe 6 konnten die Schüler nun auch mit den anwesenden Schauspielern ihre Ideen für das Ende diskutieren. Dabei zeigten die Schauspieler des Theater „Überzwerg“ überrascht über die Offenheit der Schüler auch über ähnliche, persönliche Erfahrungen zu berichten. Somit kann man wieder einmal sehen, dass Erfahrungen mit kulturellen Dinge, wie Theater den Kinder gut tun und ihnen neue Denkanstöße bieten. Am Ende des Besuch der „Überzwerger“ wurden den Schaupielern das von Philip Craner designte Shirt mit dem Aufdruck „Theaterklasse“ überreicht. Diese Shirt ist sichtbares Zeichen der Kooperation des Theater „Überzwergs“ mit der GGS Neunkirchen. Dies wird sich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass das Theater „Überzwerg“ vor begeisterten Schülern der GGS Neunkirchen in einem Klassensaal auftritt.
Am 29. April fanden auch in diesem Jahr die Saarländischen Schullaufmeisterschaften in Merzig statt, wo über 5000 Schüler auf die ca 2,2 km lange Laufstrecke durch den Merziger Stadtpark in Angriff nahmen. Für die GGS Neunkirchen starteten 18 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5-7. Bei den Mädchen waren Paula Bastian und Ayleen Alles mit Zeiten von 9:52,4 min und 10:02,4 min am Erfolgreichsten und belegten in ihrem Lauf die Plätze 70 und 81. Für einen überraschenden Erfolg waren Justin Blaurock und Davin Presser verantwortlich. Beide belegten in ihren Jahrgangsläufen jeweils den 6. Platz mit sehr guten Zeiten von 7:43,8 min und 7:58,1 min. Somit durfte unsere Schule in diesem Jahr zum ersten Mal gleich zweimal an der offiziellen Siegerehrung der acht Schnellsten eines Laufes teilnehmen. Beide Schüler der Sportklasse 5c erhielten neben einer Urkunde und eines Rucksackes, eine Einladung zur Talentsichtung des Saarländischen Leichtathletikverbandes an die Sportschule Saarbrücken. Auch Emre Sah aus der Sportklasse 7c war mit einer Zeit von 8:05,2 min sehr guter 34. in seinem Lauf.
Wir möchten auf diesem Weg nocheinmal allen gestarteten Schülerinnen und Schülern unserer Schule zu ihren tollen Laufleistungen gratulieren und danken auch den Eltern, die uns an der Strecke unterstützt haben.
Zum ersten Mal in diesem Schuljahr fanden in Herrensohr die Saarländischen Schulmeisterschaften im Klettern und Bouldern statt. Das Klettern keineswegs mehr Randsportart ist, zeigte sich schon an den Teilnehmherzahlen. 270 Schüler traten in drei Wettkampfklassen an um die besten Kletterer des Saarlandes zu ermitteln.
In der Qualifikationsrunde, an der alle Schüler teilnahmen, konnten die Sportlerinnen und Sportler selbst Boulder auswählen. Dabei war der Wettkampf dem Fairnessprinzip verpflichtet: Die Schüler hatten Laufkarten, auf denen sie ihre geschafften Routen ankreuzen konnten. Für einfache, mittlere und schwierige Boulder gab es unterschiedliche Punktzahlen. Am Ende der Qualifikation konnten die Schüler selbst ihre Punkte auf ihrem Laufzettel berechnen. Die besten vier Schülerinnen und Schüler jeder Altersklasse qualifizierten sich fürs Finale. Dieses verfehlte Eric Hemmerling, der einen hervorragenden 5. Platz belegte, leider knapp. Auch Hannah Schmid mit dem 10. Platz, Amelie Puhl mit dem 11. Platz und Alina Gärtner auf Platz 18. erreichten gute Platzierungen.
Im Finale wurde dann an der Kletterwand mit Toprope-Sicherung geklettert. Hier wurden Routen bis Schwierigkeitsgrad 9 bewältigt, ein Niveau, das nur sehr wenige Kletter erreichen und dass die Leistungsstärke des Wettkampfes zeigte. Auch im letzten Wettkampf der Finalisten, dem Bouldern auf Zeit an einem bis vor dem Wettkampf verhüllten Boulderblock, wurden Schwierigkeitsgrade bewältigt, die mit den Anforderungen bei nationalen Meisterschaften vergleichbar sind.
Die Rückmeldungen der Schüler fielen positiv auf, durch den offenen Qualifikationsmodus konnten sowohl Könner als auch Hobbykletterer ihre Grenzen finden. Beim nächsten Mal werden wir wieder antreteten – und hoffentlich einen Finalplatz erkämpfen!
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Am 22.03 unternahmen diejenigen Schüler, die sonst täglich im Deutsch-als-Fremdsprache Raum fleißig ihr Deutschkenntnisse verbessern, einen Ausflug in die Landeshauptstatdt Saarbrücken. Begleitet von Frau Oberhauser besuchten die Schüler das Schloss und das Historische Museum bevor sie einen Stadtbummer durch die Fußgängerzone unternahmen. Abgerundet wurde das Programm durch eine Stadtrallye. Ein besonderes Dankeschön geht an den Förderverein, der für den Ausflug die Kosten für die Bahnfahrt und Verpflegung übernahm.
In einem Zeitraum von drei Wochen hatten Schüler/innen der Jahrgangsstufe 8 die Möglichkeit erste Schritte im Berufsleben zu machen.
Wie jedes Jahr im Jahrgang 8 fand auch dieses Jahr wieder das Betriebspraktikum statt. Dabei hatten die Schüler die Möglichkeit sich aus den verschiedensten Berufsfeldern, den für sie möglicherweise passenden Beruf auszuwählen, in den sie dann 3 Wochen hineinschnuppern konnten. So wurden dann auch die unterschiedlichsten Berufe ausgewählt; von der Erzieherin bis hin zum Schreiner; vom Kfz-Mechatroniker bis hin zur Zahntechnikerin. Für die meisten dieser Schüler war das Betriebspraktikum ein voller Erfolg und hat ihnen eine ganz neue Sicht auf das Berufsleben aber vor allem auf sich selbst ermöglicht. Deswegen wurden diese positive Erfahrungen und Erfolge der Schüler an der GGS Neunkirchen in feierlichem Rahmen gewürdigt. So kamen am vergangen Mittwoch Eltern, Schüler, Lehrer und Praktikumsbetreuer in der gut gefüllten Aula zusammen. Nach den Grußworten des Schulleiters Clemens Wilhelm konnten die Schüler voller Stolz den interessierten Eltern ihre liebevoll angefertigten Plakate präsentieren und über ihr Praktikum und die gemachten Erfahrungen sowie über das gewählte Berufsfeld informieren. Auch selbst angefertigte Arbeiten und Bilder aus dem Betrieb wurden voller Stolz vorgeführt. Außerdem bestand währenddessen für Eltern und Lehrer bei einem kalten Buffet die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Somit war es für alle Anwesenden ein erfolgreicher Abend.
Wintersportexkursion: Pädagogisch wertvoll!
Mit diesem Anspruch startete am Sonntagmorgen, 17.01.2016, um 7.00 Uhr eine Schülergruppe der Jahrgänge 7 – 10 mit ihren Lehrern M. Hasemann, P.Paul sowie ihrer Lehrerin S. Weimann-Müller ins Pitztal. Mit dabei waren zur Unterstützung der großen Schülergruppe zwei Studenten der Sportschule Kaiserslautern.
Dadurch, dass die Fahrt klassenstufenübergreifend ausgeschrieben wurde, wurden die Sozialkontakte zwischen älteren und jüngeren Schülern gefördert.
Der Sportunterricht auf der Piste wurde in unterschiedlichen Könnensstufen angeboten, sodass das Ski-und Snowboardfahren in Kleingruppen von der Pike auf gelernt werden konnte oder das Können erweitert werden konnte. Die gesamte Gruppe zeigte sich enorm talentiert: Alle machten große Fortschritte, was sich beim Abschlussrennen zeigte.
Nach dem Abendessen wurden die Tageserlebnisse durch die Schüler analysiert und dargestellt. Im Anschluss an die Sporttheorie wurden weiterhin die klugen Köpfe der Wintersportler gefragt: Mit gemeinsamen Spielen ließen wir den Abend abwechslungsreich ausklingen.
Ein Höhepunkt unserer Wintersportexkursion stellte die Fackelwanderung in alpiner Höhe dar. Während Lieder aus vergangenen Zeiten gesungen wurden und der Schnee im Schein der Fackeln glänzte, genossen wir eine ganz besondere Atmosphäre.
Am letzten Abend fand ein besonderes Programm statt: Die berühmt berüchtigte Skitaufe. Die Skigötter brachten den Sportlern den Taufsegen entgegen. Dazu erschienen „Skipäpste“ und „Päpstin“ mit Klobürste und Weihwasser. Während besondere Sensationen gewürdigt wurden, wurde der Taufsegen voller Demut empfangen, wobei die Täuflinge klangvolle Namen wie z. B. Speedy, Soziracer, Pistenstreber,… erhielten. Der nette Achmed wurde auf den Namen Achnett getauft und somit in die Gemeinschaft der Snowboarder aufgenommen.
Alle Wintersportler sind wieder reich an neuen Erlebnissen in Neunkirchen angekommen und viele fiebern schon jetzt dem nächsten Jahr entgegen!
Fazit: Während dieser gemeinsamen Woche lernten sich die Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Jahrgängen besser kennen und gut verstehen. Die Wintersportexkursion bietet nicht nur den Schülern die Möglichkeit, diese alpinen Sportarten zu lernen, sondern fördert auch das soziale Miteinander, die gegenseitige Hilfe und das Leben in einer Gemeinschaft auf engem Raum. Auf zur nächsten Wintersportfahrt 2017!
Da die Resonanz auf die Wintersportexkursion 2016 ausgesprochen positiv war, bietet die GGSNK einen Infoabend an, damit die Planungen für die nächse Fahrt konkretisiert werden können. Alle Eltern und Schüler, die eine Teilnahme an der Wintersportwoche 2017 beabsichtigen oder sich über den Ablauf dieser Woche informieren wollen, sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.
Der Wintersportkurs ermöglicht interessierten Schülern nicht nur das Erlernen einer neuen Sportart, sondern stellt darüber hinaus auch das Gruppen- und Naturerlebnis in den Mittelpunkt der pädagogischen Bemühungen. Das soziale Klima soll durch das gemeinsame Lernen und Erleben einer neuen Sportart in der anders gearteten alpinen Umgebung gefördert werden.
Termin: Montag, 21. März 2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Musiksaal der GGSNK
Tagesordnungspunkte:
Top 1: Vorstellung der Schul-Skilehrer
Top 2: Allgemeine Informationen zur Fahrt (Unterbringung, Verpflegung, Reiseziel, etc.)
Top 4: Verbindliche Anmeldung
Top 3: Sonstiges
Kurz vor den Abiturterminen haben am Dienstagabend die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 13 der Gemeinsamen Gymnasialen Oberstufe der Gesamtschulen Neunkirchen, Bexbach und Schiffweiler ihre Facharbeiten vorgestellt, die sie im Rahmen des “Seminarfaches“ angefertigt haben.
Im würdigen Rahmen der Stummschen Reithalle begrüßte zunächst der Oberstufenleiter Herr Martin Duckstein die Gäste, ehe er das Wort an den Schüler Max Eckstein übergab, der dann den ganzen Abend souverän durch die Veranstaltung führte.
Max Eckstein gab zunächst einen allgemeinen Überblick über Sinn und Zweck des Seminarfaches (“unmittelbare Vorbereitung auf ein Studium“) und kam dann auf die Aktivitäten zu sprechen, mit denen alle 5 Seminarfächer zu Beginn des 1. Halbjahres der 12. Klasse den Unterricht begannen: Besuch der Messe “Abi – Was dann?“ und der Universitätsbibliothek, jeweils in Saarbrücken.
Danach spezialisierten sich die Seminarfächer auf folgende Themen:
– Kommunikationspsychologie (Leitung: Herr Reuter)
– Crime Stories (Leitung: Herr Kiefer)
– Yin und Yang (Leitung: Herr Heinzelmann)
– Psychologie (Leitung: Frau Bauer)
– Medien (Leitung: Herr Zender)
Orientiert an dieser Aufteilung und Reihenfolge erfolgte nun die Vorstellung der wissenschaftlichen Facharbeiten, die die Schülerinnen und Schüler angefertigt haben, wobei aus Zeitgründen aus jedem Themenbereich nur zwei Gruppenmitglieder dies ausführlich taten.
Im Bereich “Kommunikationspsychologie“ ging Annalena Gräser auf das leider stets aktuelle Thema “Manipulation in der Politik“ ein und spannte einen Bogen von den Manipulationstechniken eines Goebbels bis zu den heute üblichen Wahlkampfstrategien. Danach folgte ein sehr interessanter Vortrag von Eva Kirsch, in dem sie Vorurteile und Klischees gegen Autisten regelrecht zerpflückte und ein Bild von Autisten zeichnete, das für viele sicherlich neu war und bestimmt dazu beitragen wird, dass so mancher in Zukunft mit Autismus kompetenter umgehen kann.
Für das Seminarfach “Crime-Stories“ kam Melanie Hanz zu Wort, die sich mit Rechtspsychologie beschäftigt hatte und die u.a. über die “4 Wurzeln des Bösen“ informierte. Anschließend ging Til-Daniel Schweiger auf die Krimi-Staffel “Der letzte Bulle“ ein und machte vor allem darauf aufmerksam, dass auch in einer scheinbar banalen Krimiserie ein Stück ernstzunehmender Gesellschaftskritik steckt: Waren vor 20 Jahren die persönlichen Freiheiten größer, z.B. die Freiheit zu rauchen, wo und wann es einem passte?
Sehr interessant waren danach auch die Präsentationen der “Yin-und-Yang-Gruppe“. Da ging es zunächst – aufgearbeitet von Cara Kroneberg – um Traditionelle Chinesische Medizin im Veterinärbereich, speziell um die Behandlung von Pferden, z.B. durch Moxation, eine Behandlungsmethode, die eine Variante der Akupunktur darstellt. Im Anschluss stellte Elena Eckel Grundzüge des Feng Shui vor und konnte eindrucksvoll deutlich machen, dass die Umgebung des Menschen seine „dritte Haut“ ist, was auch und gerade in Schulen von Bedeutung ist. Dies wurde an der Gesamtschule Neunkirchen auch schon erkannt und teilweise bei der Gestaltung von Räumen umgesetzt.
Im Themenbereich “Psychologie“ machte Curly-Sue unter anderem durch ein schockierendes Video auf grausame Missstände in der Massentierhaltung aufmerksam und fragte sich in ihrer Facharbeit: Warum dulden wir Tierausbeutung? Besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist der Begriff “Karnismus“, ein Werte- und Glaubenssystem, das definiert, welche Tiere essbar sind und welche nicht, und das sich von Kulturkreis zu Kulturkreis erheblich unterscheidet. Sarah Zilz konnte ihren Vortrag zum Thema “Diagnose Krebs – Auswirkungen auf die Psyche“ leider nicht halten, da sie erkrankt war.
Die Medien-Gruppe hatte sich etwas Besonderes ausgedacht und stellte, passend zum Thema zwei selbstgedrehte Videos in den Mittelpunkt. Zunächst stellte Jonas Schöner sein “Video-Tagebuch“ vor, mit dem er einen Selbstversuch dokumentierte: 5 Tage ohne Medien. Er kam zu dem Fazit, dass diese Tage für ihn nicht so schlimm waren, wie er es befürchtet hatte, aber auf eines freute er sich nach den fünf Tagen ganz besonders: “Wieder morgens im Auto laut Musik hören!“
Abschließend stellte dann Eileen Oberringer ausgehend von einem geschichtlichen Überblick über die technische Entwicklung von Filmen (vom bewegten Bild bis hin zum 3D-Film) ein selbstgedrehtes Musikvideo zu dem Lied “Stimmen“ des Musikprojekts EEF vor. Ihr Dank ging an ihre Mitschüler Eva Kirsch und Karim Jelinek, die in ihrem Video als Schauspieler fungierten.
So ging ein interessanter Abend zu Ende und die anwesenden Eltern und Lehrer, die nicht direkt mit den Projekten zu tun hatten, äußerten Lob und Anerkennung für das Engagement und die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler.
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