Jährlich am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Unter dem Motto „Inklusion von Anfang an“ liegt der Fokus in diesem Jahr insbesondere auf Kindern und Jugendlichen.
In drei Workshops am Vormittag trafen Los Masis mit unterschiedlichen Schülergruppen zusammen: Gleich bei der Vorstellungsrunde mit den SchülerInnen einer Theaterklasse aus dem Jahrgang 6 wurde deutlich, dass durch die unterschiedlichen Nationalitäten, die an der GGS in einer Klasse vertreten sind, das Zusammentreffen verschiedener Kulturen an der GGS zum Alltag gehört. Die Schüler der Theaterklasse zeigten den Gästen aus Bolivien mittels kleiner pantomimischer Spielszenen einige Ergebnisse ihrer Arbeit, während die Gruppe den Schülern die typischen bolivianischen Musikinstrumente vorstellte und sie zum Mitklatschen und Mittanzen einlud.
Im zweiten Workshop konnten zunächst SchülerInnen aus den Klassenstufen 11 und 12 der gymnasialen Oberstufe ihre im Unterricht erworbenen Spanisch-Kenntnisse bei einer gemeinsamen Vorstellungs- und Fragerunde anwenden. Dabei wurden die SchülerInnen auch darüber informiert, dass es im Rahmen des Kinder- und Jugendprojekts “Centro Cultural Masis“ der Gruppe in Sucre die Möglichkeit besteht, ein freiwilliges soziales Jahr abzuleisten. Auch hier hielt es die SchülerInnen nicht lange auf ihren Stühlen und sie übten zusammen mit den Musikern von Los Masis den Rhythmus und die Tanzschritte für eine Diablada, einen “Tanz der Teufel“ ein.
Eine SchülerInnen-Gruppe des Jahrgangs 8 hat sich im Wahlpflichtfach “Musisch-Kulturelle Erziehung“ in diesem Schuljahr mit der Situation von Straßenkindern in Indien beschäftigt und dies auch künstlerisch umgesetzt. Sie stellten der Musikgruppe die Ergebnisse ihrer Arbeit in einem szenischen Anspiel vor. Die Gruppe informierte die SchülerInnen dann über die Situation von Kinder und Jugendlichen in Bolivien. Dabei entdeckten die SchülerInnen viele Parallelen in beiden Ländern. Das gemeinsame Tanzen zu bolivianischer Musik stand aber auch hier am Ende des Workshops im Vordergrund.
In der Mittagspause nahm die Gruppe am Mittagessen in der Mensa der Schule teil. Den Abschluss des Tages bildete ein ca. einstündiges Konzert von Los Masis mit SchülerInnen der Klassen 5 und 6., bei dem die teilnehmenden SchülerInnen sich von den mitreißenden Rhythmen anstecken ließen und mit der Gruppe zusammen klatschten, sangen und tanzten. Roberto Sahonero, der Leiter der Gruppe sagte dabei, dass genau wie an der GGS Neunkirchen in Bolivien viele unterschiedliche Kulturen vorhanden sind und das gerade die Musik dabei als gute Verbindung genutzt werden kann, um eine Einheit in der Verschiedenheit zu ermöglichen.
Die Gruppe Los Masis ist seit dem Jahr 2000 immer wieder im Rahmen ihrer regelmäßigen Deutschland-Tourneen ca. alle drei Jahre zu Gast an der GGS Neunkirchen. Mit dem Tournee-Erlös finanziert die Gruppe u.a. ihr Kinder- und Jugendprojekt “Centro Cultural Masis“ in Sucre, Bolivien. Der Besuch der Gruppe wurde dankenswerter Weise durch einen großzügigen Zuschuss des Fördervereins der Schule ermöglicht. Die SchülerInnen beteiligten sich jeweils mit einem Euro an den Unkosten.
Die DAF Klasse der GGS Neunkirchen erprobte in einem Workshop mit Florian Klein vom Adolf-Bender-Zentrum was es heißt, möglichst vorurteilsfrei einander zu begegnen und niemanden vorschnell in Schubladen zu stecken.
Zum Einstieg wurde gemeinsam ein Video geschaut, indem vier Jugendliche sich vorstellen. Sie zeigen den Zuschauern, welche Hobbys und Leidenschaften sie haben: die Musik, den Sport, das Sprayen und das Entwerfen von Kleidern. Erst im zweiten Teil des Films erfahren wir die Schubladen, in die diese vier Jugendliche gesteckt werden und mit denen sie zu kämpfen haben: „der Schwule“, “der Jude“, „die muslimische Kopftuchträgerin“ und „die behinderte Rollstuhlfahrerin“.
Anhand des Films wurde nun die Frage diskutiert, welche Möglichkeiten es gibt es nicht soweit kommen zu lassen, dass Menschen anhand eines Merkmals in Schubladen einsortiert werden. Schubladen über die es häufig Vorurteile gibt.
Die Gruppe erarbeitete, dass es wichtig sei offen aufeinander zuzugehen und den Gegenüber zunächst einmal kennenzulernen, bevor man sich vorschnell ein falsches Urteil bildet. In einer theaterpädagogischen Übung wurden Begegnungen und gegenseitige Achtung und Aufmerksamkeit praktisch aufgezeigt und trotz der Ernsthaftigkeit des Themas auch sehr humorvoll umgesetzt.
In einer wilden Runde „Vielfalts-Bingo“ tauschten sich die Workshopteilnehmenden auf spielerische Weise miteinander aus und konnten neue Dinge über sich in Erfahrung bringen. Es wurde ersichtlich wie wichtig Kommunikation und das Reden miteinander ist. Sei es um sich besser kennenzulernen, Vorurteile auszuräumen oder auch mögliche Konflikte zu verhindern oder zu klären. Bei einer Übung, in der es darum ging in Kleingruppen verschiedene Aufgaben mit Stühlen umzusetzen, zeigte sich schnell, in welchem Chaos es enden kann, wenn jeder nur an sich denkt. Durch mehr Kommunikation und kreative Zusammenarbeit war es möglich alle Aufgaben trotz unterschiedlicher Interessen gemeinsam zu lösen.
Am 18.04.18 war es soweit – die GGS Neunkirchen wurde als „Fair-Trade-Schule“ ausgezeichnet und gehört somit zu den 12 Schulen im Saarland, die diese Auszeichnung haben. Die GGS Neunkirchen ist die erste Schule im Landkreis Neunkirchen, der dies gelungen ist.
Die Schülerinnen und Schüler der GGS Neunkirchen hatten vor den Osterferien ein besonderes Erlebnis. Sie durften die Schule verlassen, um in der Musikakademie in Ottweiler ein besonderes Theatererlebnis zu haben. In Ottweiler angekommen trafen die Schüler auf die Schülerinnen und Schüler der Gastklasse der Gemeinschaftsschule Ludwigspark, die sich freuten und genauso wie die Neunkircher Schüler auf das Kommende gespannt waren.
Die Schüler wurden in Gruppen aufgeteilt und in einzelnen Workshops von Lehrern der GGS Neunkirchen und Theaterpädagogen des Theaters Überzwerg und des Staatstheaters unterrichtet. Nach intensiven Stunden des Probens, des Sich-Ausprobierens und des gemeinsamen Arbeitens präsentierten einzelne Gruppen aufgeregt, aber sichtlich stolz ihre Ergebnisse. Schulleiter Clemens Wilhelm, Landrat Sören Meng und der Leiter der Sparkasse Neunkirchen Patrick Rammo zeigten sich beeindruckt von dem, was die Schüler ihnen darboten. Der Theatertag der GGS Neunkirchen soll sich etablieren und jedes Jahr mit wechselnden Gastschulen stattfinden. In einer Feed-Back-Runde nach den Ferien äußerten sich die Schüler der GGS Neunkirchen äußerst positiv über diesen erfolgreichen Tag. Auch wenn ihnen Dinge zu Beginn „Spanisch“ vorkamen, waren sie überrascht, was letztendlich Tolles dabei herauskam und wie viel Spaß und Freude sie an diesem Tag hatten.
Die SV berichtet von dem diesjährigen Seminarwochenende un Oberthal:
Wir von der Schülervertretung waren auch in diesem Jahr wieder auf dem SV-Seminar in Oberthal.
Zu Beginn des Seminares haben wir unsere durchgeführten Projekte aus dem Schuljahr 2017/18 zusammengefasst. Außerdem wurde von uns besprochen, was wir in diesem Jahr wieder machen werden, bzw. verbessern können.
Aktionen, welche wir letztes Jahr unter anderem durchführten waren unter anderem der Nikolausverkauf, Deckel gegen Polio, der Punschverkauf, die Weihnachtsgrüße sowie auch der SV-Stand am Tag der offenen Tür. Momentan in Arbeit sind die SV-Lounge zwischen Aula und Mensa und eine Kooperation mit der Schülervertretung der Gemeinschaftsschule Bellevue aus Saarbrücken.
Weiterhin nutzten wir, die uns zur Verfügung gestandenen Zeit um neue Projekte zu besprechen bzw. zu bearbeiten. Auch in diesem Jahr werden wir unsere Projekte mit voller Freude angehen und hoffen, dass wir diese auch umsetzen können.
Infos über die SV findet ihr im Schaukasten in der Cafeteria oder auf unserem neuen Instagram Account (@svggsnk).
Alle Schüler, welche sich an unserer Arbeit beteiligen- sowie uns im Allgemeinen unterstützen wollen, sind jederzeit willkommen bei uns. Bei Nachfragen oder Wünschen ist es euch Schülern möglich bei den jeweiligen Stufensprechern oder den beiden Schulsprechern Jan Ley (11a) und Elaine Holzer (9b) zu melden.
Eine aufregende Zeit war es zwischen den Faschingsferien und den Osterferien für die Jahrgangsstufe 8 der GGS Neunkirchen. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich schon bereits vor Ende des ersten Halbjahres darum gekümmert, den für sie passenden Platz für das Betriebspraktikum zu finden. Wie jedes Jahr im Jahrgang 8 war dies nicht immer eine leichte Aufgabe. Die Schüler mussten sich überlegen, was zu ihnen passen könnte und wo ihre persönlichen Fähigkeiten liegen.
Nach drei Wochen erfolgreichen Arbeitens in den verschiedensten Betrieben und Firmen fand in der Schule eine Nachbereitung der Praktikumswochen statt. Dabei reflektierten die Schüler das von ihnen gewählte Berufsfeld und recherchierten Einzelheiten zu den jeweiligen Fachgebieten. Um abends in der Aula der GGS Neunkirchen ihre Betriebe und die von ihnen gewählten Berufe vorstellen zu können, fertigten die Schüler in Teamarbeit Plakate und Power-Point-Präsentationen zur Verdeutlichung an. So konnten sich anwesende Eltern, Lehrer und Mitarbeiter der Betriebe ein Bild davon machen, was die Schüler in den drei Praktikumswochen erlebt, erfahren und gelernt haben.
Einige DaF-Schüler unserer Schule folgten der Einladung der Interkulturellen Selbsthilfegruppe „Bunte Seelen“, an zwei Künstlerworkshops des Stadtmuseums St.Wendel zum Themenkreis „Die Straße der Skulpturen Reloaded“ teilzunehmen. Im ersten Workshop „Skulpturen aus Draht, Papier und Kleister“ im Februar ging es zuerst darum, die Fotoausstellung „Die Straße der Skulpturen“ anzuschauen und Näheres darüber zu erfahren. Sie liegt im nordöstlichen Saarland und führt von St. Wendel bis zum Bostalsee. Der Skulpturenweg wurde von dem aus St. Wendel stammenden Bildhauer Leo Kornbrust im Jahre 1971 initiiert. Gewidmet ist er dem von den Nationalsozialisten ermordeten deutsch-jüdischen Bildhauer und Maler Otto Freundlich, der in den 1930er Jahren die Idee zu einer völkerverbindenden Straße der Skulpturen hatte. Diese Straße der Brüderlichkeit und menschlichen Solidarität sollte von Paris nach Moskau führen. Seit dem Jahre 1971 wurden entlang eines circa 25 km langen Teilstücks des Saarland-Rundwanderweges insgesamt 57 Skulpturen von 51 Künstlern aus 12 Ländern geschaffen und aufgestellt. Dabei ist die grundlegende Botschaft der Skulpturenstraße – die stetige Arbeit für den Frieden – aktueller denn je.
Das war der Anstoß für die Teilnahme von Neuzuwandererkindern. Themenpassend wurden die Werke mit den Händen erschaffen. Beim zweiten Workshop „Arbeit mit Speckstein“ im März überlegten die Teilnehmer nach der Sichtung der vorhandenen Specksteine, welche Form in dem Stein „steckt“. Danach erarbeiteten sie „ihren“ Stein mit Raspeln, Schleifpapier und Specksteinöl. Durch die Teilnahme an beiden Workshops, die von der Künstlerin Claudia Vogel geleitet wurden, wurde ein Klima erzeugt, in dem die besten Voraussetzungen zur Entfaltung der Offenheit, Neugier und Spontanität, Unterstützung und Förderung der Kreativität und Kompetenzen und selbstverständlich auch der deutschen Sprachkenntnisse angeboten wurden. Die Resultaten werden im Juli im Stadtmuseum St.Wendel ausgestellt sein. Anschließend den jeweiligen Workshop nahmen die Teilnehmer auch Zeit für die Museums- und Stadterkundung. Die Teilnahme der DaF-Schülern wurde initiiert und sie begleitet wurden von der pädagogischen Fachkraft Frau Laima Rui.
Die Teilnahme an den Workshops wurde ermöglicht durch das Projekt „Niswa – Frauen“, gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Programms „500 Landinitiativen“
Traditionsgemäß präsentierten die Schüler/innen der “Gemeinsamen Oberstufe der Gemeinschaftsschulen Bexbach, Neunkirchen und Schiffweiler“ am Mittwoch, dem 07. März in der Stummschen Reithalle ihre Facharbeiten, die sie im Rahmen der Seminarfächer des Abiturjahrgangs 2018 angefertigt hatten.
Nach der Begrüßung durch Frau Bauer, die auch selbst ein Seminarfach leitete, begannen deren SchülerInnen mit den Präsentationen im Fachbereich “Psychologie“. Dabei wurden Themen angesprochen wie Spinnenphobie, Heilpädagogisches Reiten, Traumdeutung, Rechtspopulismus, Werbung, Sadismus und Verkaufspsychologie. Besonders interessant war der Vortrag von Maryam Mhanaya, einer Schülerin aus Syrien, die versuchte, den von vielen Menschen vermuteten Zusammenhang zwischen Islam und islamistischem Terror zu relativieren.
Danach stellten sich die SchülerInnen von Frau Neu vor, die die Thematik “Crime Stories“ bearbeitet hatten. Themen wie Kannibalismus, Spurensicherung oder Mafia wurden beleuchtet. Im Mittelpunkt stand dann aber die Verfilmung einer “Blackstory“, also einer Kriminalgeschichte, die einer wahren Begebenheit entspricht: Johannes Hoffmann spielte die Titelrolle in “Der Kreuzworträtselmörder“.
Im Anschluss daran präsentierten die SchülerInnen von Frau Comtesse ihre Arbeiten zu dem Themenkomplex “Ernährung – mehr als Essen“, wobei Massentierhaltung, Landwirtschaft, Gentechnik, Fertigprodukte, Bierbrauen, Ernährung und Sport und Ernährung bei Krebserkrankungen zur Sprache kamen. Höhepunkt der Präsentation dieses Themenbereichs waren aber eindeutig die Leckerbissen, die zubereitet wurden, weil sich SchülerInnen mit Imkerei, Französischer Küche und Internationaler Küche beschäftigt hatten. Diese Leckereien konnte man in der Pause probieren, aus der ein Gitarrenvortrag von Moritz Trautmann in den zweiten Teil des Abends hinüberleitete.
Jetzt stellten die SchülerInnen von Herrn Zender ihre Arbeiten im Bereich “Outdoorsport“ vor: Geocaching, Tauchen, Slackline, Surfen, Gleitschirmfliegen – das waren die spektakulärsten Aktivitäten, die vorgestellte wurden. Spektakulär, aber doch noch übertroffen von den Ausführungen von Simon Schwindling zum Thema “Risikosport“ und von dem sehr interessanten Bericht von Hanna Grauvogel zu “Canyoning“, eine nun wirklich risikobehaftete Sportart, bei der man sich in die reißenden Fluten eines Gebirgsbaches stürzt.
Zum Abschluss traten dann die SchülerInnen von Herrn Reuter aus dem Bereich “Kommunikationspsychologie“ auf, wobei auftreten teilweise wörtlich zu nehmen war, denn unter der Leitung von Romy Geib spielten Angeline Ruffing und Merlin Graf einen Sketch vor, der humorvoll geschlechtsspezifische Kommunikationsprobleme verdeut-lichte. Auch der Film über einen Tourette-Kranken, den Anna Hirsch präsentierte, war sehr eindrucksvoll. Besonders hervorzuheben in diesem Themenbereich wäre auch noch die Präsentation von Rebecca Breit, die dem Publikum Basiswissen im Bereich “Lügen erkennen“ vermittelte und dieses dann auch gleich in einem kleinen Test überprüfte.
So ging ein abwechslungsreicher und sehr interessanter Abend zu Ende, der nicht nur den beteiligten SchülerInnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Die Fußba
llmannschaften der Talentförderung Fußball der GGSNK sind erfolgreich in den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ Fußball gestartet. In allen Wettkampfklassen haben unsere Mannschaften ihre Vorrundenturniere souverän gewonnen und sind in die Zwischenrunde eingezogen.
Bei der jüngsten Altersklasse des Wettbewerbes (Jahrgang 2006/07) gingen zwei Mannschaften ins Rennen, die sich beide hauptsachlich aus den Sportklassen 5 und 6 zusammensetzten. Gegner bei dem Turnier mit fünf Mannschaften waren die Teams des Gymnasiums am Krebsberg 1 und 2 und das Gymnasium Ottweiler. Unsere 1. Mannschaft gewann alle Spiele und erreichte mit einem Torverhältnis von 17:2 die Zwischenrunde. Aber auch unser 2. Team, das aus Schülern des jüngeren Jahrgangs bestand, hielt trotz ihres jungen Alters gut dagegen zeigte engagierte Leistungen.
In der Wettkampfklasse 3 (Jahrgang 2004/05) fand ein Turnier mit 3 Mannschaften statt, bei dem jeder gegen jeden spielte. Gegen das Gymnasium am Krebsberg siegte unser Team mit 7:0. Das zweite Spiel gegen das Gymnasium Ottweiler endete 2:1 für unsere Mannschaft.
Den Abschluss der Vorrundenturniere machte die Wettkampfklasse 2 (Jahrgang 2002/03). Hier waren das Leibniz Gymnasium St.Ingbert, das Steinwald Gymnasium und die Gemeinschaftsschulen Schiffweiler und Sulzbachtal unsere Gegner. Unser Team zeigte eine konzentrierte und starke Leistung, gewann auch hier alle Spiele und zog mit einem Torverhältnis von 9:0 Toren in die Zwischenrunde ein.
Wir gratulieren unseren Fußballern zu den starken Leistungen und wünschen ihnen in der Zwischenrunde viel Erfolg.
Kontakt
Haspelstrasse
66538 Neunkirchen
Tel.: 06821 / 9824-0
Fax: 06821 / 9824-28
Email: info@ggsnk.de
Impressum





































